Vereinsausflug 2018 nach Ulm

Pünklich um 08:06  brachen wir mit dem ersten Korkenknall von Mietraching nach Neuulm auf. Unser erstes Ziel war das Frisörmuseum im größten Frisörzentrum Europas. Ohne großen Haarverlust aber mit viel Wissen über das alte Baderhandwerk, fuhren wir weiter nach Ulm, wo wir eine kurzweilige Führung durch die Altstadt genossen.

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Im Hotel machten wir uns frisch für einen schönen geselligen Vereinsabend, bei dem mit viel Tanz, dem Muihradl und dem Sautanz a super Stimmung herrschte. Unsere resolut-herzliche Bedienung Sabine rockte den Laden und zeigte unserem 2. Vorplattler Vinzent gnadenlos, wie Frau ein Bier um die Wette trinkt. Der Abend nahm tanzend und lachend seinen Lauf und so manche verabschiedeten sich zu später Stunde noch in die Altstadt Ulms.
Beim Frühstück am Morgen traten die Beschädigungen des nächtlichen Treibens bei den Feierwütigen zutage, wo hingegen die anderen schon lange eine schöne Messe im Ulmer Münster feierten. Danach stand eine faszinierende und interessante Orgelführung mit Einblicken hinter das Geschehen für eine kleine Gruppe auf dem Plan, welche mit einem bombastischen Musikstück ihren Schluss fand.  Viele erklommen auch schweißtreibend den Turm und genossen den Ausblick auf die bewegte Stadt. Mit einem weinenden und einem freudigen Auge wartend auf die versprochene Überaschung unserer Reiseleitung Moni mussten wir uns von dem Spatz und seiner Stadt verabschieden.
Im Bus wurden Schätzwerte von allen Beteiligten gesammelt und ausgewertet. Das beste Auge hatte unsere Johanna Eichner die mit ihrem Sieg auch das Rätsel aufdeckte, wir befanden uns nämlich gerade auf den Weg zu einer Kamelfarm. Den Siegerpreis überlies die Hanna ihrem Enkel dem Bernhard Weichinger, der diese Aufgabe zu aller Freude wankend und begeisternd bestritt.
Es war ein gemütlicher Ausklang im Biergarten und ein Ende des schönen Ausfluges in Sicht.  Wir danken von Herzen unserer lieben Moni und ihrem Peter Stacheder, de des ganze für uns organisieren und uns ois Reiseleiter begleiten. Vergelt´s Gott, mia gfrein uns scho aufs naxte moi.

Bericht: Johanna Nitsch und Beawi Merk
Fotos: Peter Stacheder